8. August 2017

Schau mir in die Augen – Biber!

Eine ganz besondere Kanutour im Ferienland Salem.

Als waschechte Stadtpflanzen verbrachten wir als fünfköpfige Familie (46,34,10,7 und Baby) neun Tage Natur-Urlaub bei der Familienfreizeit im Ferienland Salem im Juli 2017.

Glücklicherweise ohne Stau reisten wir am ersten NRW-Ferienwochenende von Köln an den Kummerower See ins Kolping Ferienland. Wir wurden herzlich empfangen und bekamen trotz später Stunde noch eine leckere Brotzeit nach der langen Fahrt serviert. Das große Familienappartement wurde in Beschlag genommen und gleich am nächsten Morgen erste Kontakte zu anderen Familien geknüpft. Unsere beiden älteren Kinder  fanden schnell Anschluss und so konnten wir viele entspannte Stunden mit unserem Neugeborenen genießen, während die „Großen“ draußen wie drinnen die zahlreichen Spiel- und Sportmöglichkeiten erkundeten.

weiterlesen …


19. Juni 2017

Elternmut tut Kindern gut – ein Bildungswochenende für bayerische Groß- und Mehrlingsfamilien im „Allgäuhaus“ in Wertach

Groß- und Mehrlingsfamilientreffen im Allgäuhaus in Wertach

Auf Einladung des Familienreferats des Kolpingwerk Landesverband Bayern e.V. (www.kolping-grossfamilienservice.de/) trafen sich vom 02.-04.06.2017 insgesamt 10 Groß- und Mehrlingsfamilien im „Allgäuhaus“ in Wertach zu einem Bildungswochenende.

Ermutigung brauchen Kinder so nötig wie Pflanzen das Wasser. Durch sie lernen Kinder ihre eigenen Stärken und besonderen Qualitäten zu schätzen und Selbstbewusstsein zu entwickeln. Sie spüren, dass sie dazugehören, wichtig sind und können sich fähig und geborgen fühlen.

weiterlesen …


10. Mai 2017

Neuer Multfunktionsraum in Lambach

Neuer Multfunktionsraum in Lambach – direkter Zugang zum Garten

Nach der großen Sanierung des Westflügels in den Jahren 2008-9 wurden nun im Kolping-Ferien- und Tagungshaus Lambach sukzessive weitere Sanierungsaufgaben umgesetzt.  Jüngstes Beispiel ist das ehemalige Kindergartenzimmer im Haus bei der Hauskapelle.

weiterlesen …


9. Mai 2017

Vogelsbergdorf in Herbstein als zweiter Betrieb in der Region mit „Reisen für Alle“ ausgezeichnet

Bild: Vogelsbergdorf Herbstein als zweiter Betrieb in der Region mit „Reisen für Alle“ ausgezeichnet: Hubert Straub (r.) nimmt die Urkunde von Roger Merk (Region Vogelsberg Touristik) entgegen. Foto: Ruth Stoffel

Für manche notwendig, für viele bequem

Barrierefreiheit ist nichts, was nur eine kleine Schicht an Urlaubern angeht. Übersichtliche Beschilderung, ein niedriger Informationscounter, genügend Platz vor dem Bett oder eine ebenerdige Dusche ist für manche notwendig, aber für viele bequem. Dass hier auch willkommen ist, wer eine Gehhilfe oder einen Rollstuhl benötigt, zeigt nun als zweiter Betrieb in der Region Vogelsberg das Vogelsbergdorf in Herbstein mit der Zertifizierung von „Reisen für Alle“. Unter den vielen verschiedenen Kriterien konnte Hubert Straub für sein Haus die Auszeichnung „barrierefrei“ für Menschen mit Gehbehinderung und „teilweise barrierefrei“ für Rollstuhlfahrer erreichen. Sechs Bungalows sind demnach für diese besonderen Ansprüche ausgelegt, die jedoch allen Urlaubern zugutekommen.

weiterlesen …


12. April 2017

Ferienhelfer gesucht!


Die Kolping-Familienferienstätten suchen kontaktfreudige junge Menschen mit kreativen Fähigkeiten für interessante Ferienjobs.

Die Ferienstätten bieten in den Familienurlaubszeiten Programme in ihren Kinder- und Jugendclubs, gestaffelt nach Altersgruppen, an. Dazu gehören sportliche Aktivitäten, Werkangebote, Spiel- und Freizeitspaß, Musik und Theater – entsprechend der jeweiligen Altersgruppe (vom Kindergarten- und Grundschulalter bis hin zu Jugendlichen. Die Angebote richten sich natürlich auch nach den Fähigkeiten und speziellen Begabungen der Animateure.

weiterlesen …


12. April 2017

Neues aus dem Vogelsbergdorf in Herbstein

Unser Urlaub im Vogelsbergdorf

Wir hatten eine wirklich sehr schöne Woche im VOGELSBERGDORF, die jetzt schon nach einer Wiederholung schreit!

Unsere Tochter ging unglaublich gerne in den Kindergarten und wir Eltern haben sie dort sehr gut bei Brigitte und Jessica aufgehoben gewusst. Das Essen vom Buffet war lecker und kindgerecht (allein die Eltern hätten sich vielleicht etwas mehr Gemüse gewünscht). Auch am Boden herumkrabbelnde Kleinkinder wurden stets vom Personal und den anwesenden Gästen mit einem Lächeln bedacht, was uns Eltern natürlich enorm entspannt hat. Auch unserem Wunsch ein bisschen früher Abend zu essen wurde sofort entsprochen – vielen Dank dafür nochmals – das hat uns und die Kinder enorm entspannt. So konnten wir unsere gewohnte Bettgehzeit beibehalten.

weiterlesen …


27. September 2016

Schafe zählen – Schaf und Lamm sind nicht nur in der christlichen Bilderwelt allgegenwärtig

 

6k1-large

Auch in vielen Urlaubsgegenden besonders im Süden Deutschlands prägen Schafe, die auf einer saftig grünen Wiese weiden, das Landschaftsbild. Doch es werden weniger. Denn es gibt immer weniger Berufsschäfer in Deutschland. Ruth Häckh ist eine von 2000, die an der Tradition festhalten.

Es ist heiß auf der Schwäbischen Alb, über 30 Grad. Keine Wolke am Himmel. Die Sonne brennt, obwohl es schon später Nachmittag ist. Lustlos stehen die Schafe von Ruth Häckh auf der einst grünen Alm bei Sontheim, die jetzt aus vertrockneten Grashalmen besteht. Hier und da ein unzufriedenes Blöken. Bääh, scheint die Herde zu meckern. „Das Gras oder das, was davon übrig ist, ist den Schafen nicht saftig genug“, erklärt Ruth Häckh und versucht ihre Schäfchen dennoch zum Fressen zu bewegen, indem sie ihnen gut zuredet. „Ich kann ihnen ja schlecht Schnitzel und Pizza anbieten.“ Manche Schäfer erkennen ihre Schafe am Ton. Ruth Häckh kann ihre 230 Merino Landschafe alle ohne Schwierigkeiten unterscheiden. „Menschen aus anderen Kulturkreisen wie beispielsweise Asien oder Afrika sehen am Anfang für die meisten von uns auch erst einmal gleich aus. Das ändert sich, sobald wir sie besser kennen“, so Häckh. Das sei mit Schafen ähnlich.

weiterlesen …


20. Dezember 2015

Ich wusste nicht, ob ich meine Tochter lieben könnte – Interview mit Fabien Toulmé:

TOULME-Fabien-©-Chloé-Vollmer-LoDass ein Comic durchaus tiefgründig und sehr berührend sein kann, beweist der Franzose Fabien Toulmé mit seiner ersten Graphic Novel „Dich hätte ich mir anders vorgestellt“ – der Überraschungserfolg in Frankreich 2015.

Es ist eine wahre Geschichte, über ihn, seine Familie, aber vor allem seine Tochter Julia, die mit dem Down-Syndrom zur Welt kommt und die er als Neugebornes hässlich findet, weil es aussieht wie eine Fleischroulade.

weiterlesen …


13. Dezember 2015

Singen ist die Sprache des Herzens

Dr. Karl Adamek gibt den Ton an, wenn es ums Thema Singen und seine seelische Bedeutung geht. Der Pionier der Singforschung und Singtherapie ist Initiator von Il canto del mondo, Internationales Netzwerk zur Förderung der Alltagskultur des Singens e.V. und Gründer der Deutschen Stiftung Singen.

weiterlesen …


6. Dezember 2015

Wir sagen euch an, den lieben Advent. Sehet, die zweite Kerze brennt … Oder: Singen macht alle glücklich(er)

Während der Adventszeit liegt nicht nur Plätzchenduft in der Luft, sondern auch ganz viel Musik! Das hat Tradition. Das sorgt für Stimmung. Nicht nur unter der Dusche oder im Auto, sondern die ganze Familie zusammen.

weiterlesen …